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Betriebsbereiche, Eingänge, Lager, Zufahrten und andere klar definierte Schutzzonen.
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Wir erklären Risiken verständlich und zeigen, was zuerst zu tun ist.
Alle Leistungen ansehenTechnik passend auswählen.
Wir wählen Technik nach Risiko, Team und vorhandener Umgebung.
Auswahlprinzip ansehenWir verbinden Sichtfelder, Netzwerk, Aufzeichnung und Zugriffsrechte zu einem sicheren Video-Security-System.
SICHTFELDGezielt statt möglichst viel
NETZWERKGetrennt betrieben
SPEICHERNach Bedarf dimensioniert
ZUGRIFFNach Rollen geregelt
Ob Einbruchschutz, Nachvollziehbarkeit oder betriebliche Übersicht: Erst wenn Zweck, Objekt und zulässige Bereiche klar sind, lassen sich Kamerapositionen, PoE oder WLAN, Speicherung und Bedienung sinnvoll auswählen.
Die Grafik zeigt, wie Kamerazonen, getrenntes Video-Netzwerk, Recorder und Zugriffsrechte als ein System zusammenspielen.
SentralTech plant Videoüberwachung für Kunden in Tirol und Österreich – herstellerunabhängig und passend zur vorhandenen Infrastruktur.


Betriebsbereiche, Eingänge, Lager, Zufahrten und andere klar definierte Schutzzonen.

Kamerasysteme für Haus, Garage und Außenbereich mit verständlicher Bedienung und kontrolliertem Fernzugriff.

Lösungen, bei denen Licht, Wetter, Netzwerk, Stromversorgung und Montagebedingungen gemeinsam geplant werden.
Von der ersten Positionierung bis zur geschützten Übergabe werden die technischen und betrieblichen Entscheidungen nachvollziehbar dokumentiert.
Die passende Verbindung folgt Reichweite, Montageort, Stromversorgung, Funkumgebung und gewünschter Betriebssicherheit.
Strom und Daten laufen gemeinsam über die strukturierte Verkabelung. Das schafft einen planbaren Signalweg und erleichtert die zentrale Absicherung.
WLAN kann Montagewege verkürzen, verlangt aber eine stabile Funkabdeckung, sichere Konfiguration und eine verlässliche Stromversorgung am Standort.
ENTSCHEIDUNG Nicht die Produktverpackung entscheidet, sondern das Objekt und der gewünschte Betrieb.
Die Umsetzung folgt einem klaren Plan statt einer Sammlung einzelner Kameras.
Schutzziel, Bereiche, Licht, Netzwerk und vorhandene Infrastruktur aufnehmen.
Kamerapositionen, Anbindung, Speicherung und Berechtigungen als Gesamtsystem festlegen.
Installation und Konfiguration durchführen, Zugänge absichern und die Anlage dokumentiert übergeben.
Bildqualität, Aufzeichnung, Benutzer und Wartung regelmäßig nachvollziehbar prüfen.
Technik, Objekt und zulässiger Einsatzzweck müssen zusammenpassen.
PoE überträgt Strom und Daten über ein Kabel und ist für dauerhaft installierte Kameras meist besonders stabil. WLAN kann flexibler sein, benötigt aber eine verlässliche Funkabdeckung und eine gesicherte Stromversorgung. Die Entscheidung folgt dem Objekt, nicht einem pauschalen Produkttipp.
Die Kosten hängen unter anderem von Anzahl und Position der Kameras, Montageaufwand, Netzwerk, Speicherung und gewünschtem Fernzugriff ab. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme lässt sich der Leistungsumfang transparent abgrenzen.
Zweck, erfasste Bereiche, Aufbewahrungsdauer, Zugriffsrechte und Kennzeichnung müssen früh berücksichtigt werden. SentralTech plant die technischen Rahmenbedingungen mit; die verbindliche rechtliche Beurteilung erfolgt bei Bedarf durch geeignete Rechtsberatung.
Bestehende Komponenten werden auf Zustand, Kompatibilität, Sicherheitsupdates und sinnvolle Einbindung geprüft. Weiterverwendet wird, was technisch und betrieblich zum Zielbild passt.
Ein Kamerasystem funktioniert nur zuverlässig, wenn Netzwerk, Administrationszugänge, Speicherung und Wartung abgesichert sind.
Wir klären Schutzziel, Objekt, Anbindung und Speicherung und entwickeln daraus ein nachvollziehbares Video-Security-Konzept.